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Kick-Off-Veranstaltung zu »MEIN BUCH«

MEIN BUCH, das Sprachbildungsbuch für Kinder, ist ein Schreib-, Mal- und Zeichenbuch, das die grund_schule der künste gemeinsam mit vielen Kindern und in Kooperation mit dem Wamiki Verlag entwickelt und realisiert hat. Gefördert von der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie wird das BUCH, das über Bilder anregt ins Erzählen und Schreiben zu kommen, 12.000 Kindern kostenlos zur Verfügung gestellt. Am Donnerstag, den 26. April um 11 bis 13 Uhr, erhalten Lehrkräfte Informationen und Einblick in das innovative Projekt ästhetisch-künstlerischer Sprachbildung.

Am Freitag, den 27. April, stehen die Türen der Grundschule der Künste für eine feierliche Übergabe der Bücher an Schulklassen zwischen 9 und 13 Uhr offen.

Zu beiden Terminen sind Schulklassen Berliner Grundschulen sowie pädagogische Fachkräfte und Schulberaterinnen und Schulberater herzlich eingeladen.

Bitte schicken Sie uns eine E-mail mit Ihrer Anmeldung bis zum 20. April an: grundschulekunstbildung@udk-berlin.de

Wir freuen uns auf Sie!
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grund_schule kunst bildung, band fünf: sprachen

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Der fünfte Band der von Kirsten Winderlich herausgegebenen Schriftenreihe »grund_schule kunst bildung« widmet sich dem Thema »Sprachen« und meint damit nicht nur die vielen Sprachen dieser Welt, sondern insbesondere die Sprachen, die entstehen, wenn wir uns mit aller Aufmerksamkeit einer Sache widmen und dabei Sprachen entwickeln, die greifbar machen, was über die gewohnte Sprache im Kontext des »Schulwissens« fast unmöglich erscheint.
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Lange Nacht der Wissenschaft

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Lange Nacht der Wissenschaft – Buch Workout geschafft!

Auf der Bühne in der Bibliothek der TU und UdK wurde zur Langen Nacht der Wissenschaft gemeinsam mit Kindern an einem Sprachbuch gearbeitet. Das fertige Buch soll durch Bilder Sprache hervorlocken und dadurch die Entstehung neuer Bilder anregen.

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Max – Artists in Residence an Grundschulen Künstlerateliers in Schulen – Einladung zur Abschlusspräsentation

Max – Artists in Residence an Grundschulen ist ein Programm der Stiftung Brandenburger Tor in Kooperation mit der grund_schule der künste der Universität der Künste Berlin.

Das deutschlandweit einzigartige Programm bringt Künstlerinnen und Künstler mit Schulen zusammen und erprobt, wie neue Zugangsweisen für ästhetische Bildung von Schülerinnen und Schüler geschaffen werden können. Künstler errichten für ein Jahr ihr Atelier in Grundschulen und arbeiten dort an eigenen künstlerischen Projekten. Kinder wie Lehrkräfte haben Gelegenheit, die Ateliers zu besuchen und selbst künstlerisch tätig zu werden. Die Beteiligung und Einbindung der Lehrerinnen und Lehrer zielt auch auf die Entwicklung der Schulkultur. Der Zugang zu künstlerischer und kultureller Bildung soll so als grundlegender Bestandteil einer hochwertigen Bildung ermöglicht werden.

In Berlin nehmen fünf und in Brandenburg zwei Grundschulen an dem Programm teil. Max – Artists in Residence an Grundschulen wird von der Robert Bosch Stiftung und dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg gefördert.

Am 27. Juni 2017 bietet sich die Gelegenheit, in der Johann-Peter-Hebel-Schule in Berlin-Wilmersdorf die Arbeiten der Künstlerin Merle Richter und der Schülerinnen und Schüler kennen zu lernen. Ab 12:40 Uhr werden die Ergebnisse des vergangenen Jahres in Anwesenheit der Programmverantwortlichen und der Schulleitung präsentiert; zu diesem Abschluss der einjährigen Residenz möchten wir Sie herzlich einladen.

Für Merle Richter geht es in diesem Atelier darum, dass die Schüler entsprechend ihrer Interessen und Neigungen ihre eigenen Ideen entwickeln und künstlerisch umsetzen. Möglichst ohne gestalterische und inhaltliche Vorgaben begleitet die Künstlerin den Arbeitsprozess der Schüler durch Fragen, die zur Reflexion anregen oder durch kleine Hilfestellungen praktisch- technischer Art.
Neben der dokumentarischen Beobachtung einer heranwachsenden Ameisenkolonie beschäftigt sich Merle Richter, in einem recherche-basierten Arbeitsansatz, mit Fragen um das kulturell-technologische “Geprägt-sein” von Perspektive und Wahrnehmung.

MAX Resident

Merle Richter mit Schülern, Foto: Nick Ash

Die Veranstaltung ist nicht öffentlich, bitte melden Sie sich daher bis zum 26. Juni unter
presse@stiftungbrandenburgertor.de an.

Stiftung Brandenburger Tor
Als Kulturstiftung der Berliner Sparkasse ist die Stiftung Brandenburger Tor in den Bereichen Künste, Bildung und Wissenschaft tätig. Sie versteht sich als Kulturstiftung in einem Künstlerhaus, im wieder aufgebauten Haus von Max Liebermann am Pariser Platz. Max Liebermann, der große deutsche Maler, gibt dem Programm seinen Namen. In der Zusammenführung von Künsten, Bildung und Wissenschaft spiegelt sich das Ziel der Stiftungsarbeit wider, die Kenntnis von und die Kompetenz zur Kultur in ihrem ganz umfänglichen Sinne zu fördern.

grund_schule der künste der UdK Berlin
Die grund_schule der künste ist ein Bildungsraum unter dem Dach der Universität der Künste Berlin (UdK Berlin). In der grund_schule der künste erforschen Studierende wie Lehrende gemeinsam mit Kindern und ihren Lehrern, wie Bildung durch die Künste gelingen kann. Die grund_schule der künste der UdK Berlin gab über ihr Labor „Artist-in-Residence“ den Anstoß für das Projekt und übernimmt im Rahmen des Projektes die Beratung der Künstlerinnen und Künstler sowie die wissenschaftliche Konzeption und Begleitung des Programms unter der Leitung von Prof. Dr. Kirsten Winderlich.

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Bilderbücher

Bilderbücher sind unverzichtbar in Kindertagesstätten und Grundschulen.
Denn: Bilder bilden!

Die grund_schule der künste hat mit Mitteln der Senatsverwaltung für Schule, Bildung und Familie eine für das Bildungspotenzial von Bilderbüchern eigene Website entwickelt. Neben zahlreichen Bilderbüchern werden kontinuierlich konkrete Ideen für die künstlerische Arbeit mit Kindern zur Diskussion gestellt.

www.bilderbuchkunst.de

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